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Cybermobbing und Kontakt mit Kriminellen: So schützen Eltern ihre Kinder vor den Gefahren im Netz: News Aktuelle Nachrichten

Cybermobbing und Kontakt mit Kriminellen: So schützen Eltern ihre Kinder vor den Gefahren im Netz

Duisburg (ots) –

Das neue Schuljahr hat begonnen – für viele Eltern ein willkommener Anlass, ihren Kindern das erste Smartphone zu schenken. Das handliche Gerät holt das Internet in die Hosentasche, mit all seinen Vorteilen, aber auch Risiken. Wie können Eltern ihren Nachwuchs vor Cybermobbing und Kontakt mit Kriminellen beschützen? Zunächst sollten sie sich mit der Sprache im Netz beschäftigen. Softwareanbieter Panda Security hat ein kleines Wörterbuch der Online-Jugendsprache und hilfreiche Tipps zusammengestellt.

Die Ursprünge der Online-Sprache sind eng mit der SMS-Kultur, sozialen Netzwerken, Spielen und Chats verbunden. Bevor Smartphones alltäglich waren, tippten User ihre mobilen Nachrichten mit Hilfe von Multi-Tap: Dabei ist jede Taste mit drei oder vier Buchstaben belegt und muss für ein Zeichen mehrmals gedrückt werden – eine ineffiziente Methode, die in Verbindung mit der Zeichenbegrenzung bei SMS und Social-Media-Posts die Abkürzungen so beliebt gemacht hat.

Eigentlich sind Kürzel also eine praktische Erfindung. Sie können aber auch bedrohliche Nachrichten verbergen, etwa beim Cybermobbing- einem weit verbreiteten Problem unter Jugendlichen. Dabei belästigen oder manipulieren Nutzer andere. Zudem übernehmen Kriminelle wie Drogenhändler und Sexualstraftäter häufig die Online-Sprache der Jugendlichen, um mit ihnen leichter in Kontakt zu kommen. Deshalb sollten Eltern die heute gängigen Begriffe kennen. Eine Übersicht bietet die mitgesendete Infografik.

Hilfreiche Tipps für Eltern

Das Wissen um potenziell gefährliche Online-Sprache und die Tatsache, dass Teenager ihre Aktivitäten verheimlichen könnten, kann Eltern Sorgen bereiten. Mit diesen Tipps können Eltern gewährleisten, dass Kinder so sicher wie möglich im Netz unterwegs sind.

– Geräte im Blick: Überprüfen Sie stichprobenartig die Geräte Ihres Kindes, den Familien-PC, soziale Medien und Messenger-Dienste.
– Sexting besprechen: Sprechen Sie mit Ihren Teenagern über die Gefahren von „Dirty Talk“ im Netz und die möglichen rechtlichen Folgen.
– Tools und Techniken zeigen: Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihre Kinder alles über Technik wissen – bringen Sie ihnen die richtigen Fähigkeiten, Werkzeuge und Verantwortung bei.
– Vor Übergriffen warnen: Die Gefahr durch Übergriffe besteht auch im Internet. Besprechen Sie die emotionalen und physischen Gefahren, die bei der Kommunikation im Internet auftreten können, sei es durch Instant Messaging, Telefongespräche oder das Versenden von Bildern und anderen Informationen.
– Elterliche Kontrolle einrichten: Vermeiden Sie potenzielle Gefahren, indem Sie eine Kindersicherung für Ihre gemeinsam genutzten Geräte einrichten. So lässt sich die Internetnutzung sperren oder zeitlich einschränken.
– Bildschirmzeit begrenzen: Wenn Sie die Zeit mit dem Smartphone begrenzen, ist das Risiko geringer und es bleibt mehr Zeit für Hausaufgaben, Familie und einen erholsamen Schlaf.
– Cybermobbing thematisieren: Cybermobbing ist in der heutigen Online-Welt weit verbreitet.Sprechen Sie an, wie man mit Cybermobbern umgeht und wie man sie blockiert oder meldet.
– Auf dem Laufenden bleiben: Lernen Sie die aktuelle Online-Jugendsprache auf Websites wie Urban Dictionary, Wiktionary und Urban Thesaurus. Sie können auch Ihre Kinder und Community-Mitglieder nach Begriffen fragen, die Sie nicht kennen.

Wer diese Tipps beherzigt, kann die digitalen Gewohnheiten seiner Kinder im Auge behalten und ihnen ermöglichen, sicher im Netz unterwegs zu sein.

Weitergehende Sicherheit bieten technische Lösungen. Ist mein Kind sicher zu Hause angekommen? Hat es Zugriff auf unerwünschte Inhalte? Wie kann ich die Zeit am Smartphone begrenzen? Über diese Fragen müssen sich Eltern nicht mehr sorgen mit der Software Panda Dome Family: Sie umfasst GPS-Ortung in Echtzeit, Zugriff auf App-Nutzungsberichte, App- und Spielsperre sowie Nutzungsbeschränkungen für Mobilgeräte und Apps. Darüber hinaus ergänzen das Paket eine Alarmfunktion zum geografischen Standort, Gerätesperrung bei Diebstahl oder Verlust, Panikknopf für Notfälle und die Löschung personenbezogener Daten per Fernzugriff.

Mehr Informationen über Panda Dome Family finden Interessierte online auf https://www.pandasecurity.com/de/homeusers/dome-family/

Über Panda Security

Panda Security ist ein multinationales Unternehmen mit Hauptsitz in Spanien, das auf die Entwicklung von IT-Sicherheitslösungen spezialisiert ist. Zunächst auf Antivirensoftware fokussiert, hat das Unternehmen sein Geschäftsfeld inzwischen auf fortschrittliche Cyber-Security-Services ausgeweitet. Mit rund 600 Mitarbeitern agiert Panda Security in über 180 Ländern weltweit. Seit 2021 gehört Panda Security als hundertprozentige Tochtergesellschaft zu WatchGuard.

Weitere Informationen finden Interessierte unter https://www.pandasecurity.com/de/ (https://urldefense.proofpoint.com/v2/url?u=https-3A__www.pandasecurity.com_de_&d=DwMFAg&c=M50t_wfPryPkL4C2Nv6aB3q8AWPHmcy6NXnZ7db1zqg&r=nZyiWFpAXpPF_M4JFCGX4E5vC_fv0JmnENkeQtY1QVM&m=_E4lR_bpMg2CsZW0CIh0iqS8RFMtknr4GFh-KtdkZjA&s=mvG_3YbUoOcetJrzkdqgA7JCq6iLqlvRjKzeCMO3xRI&e=)

Pressekontakt:

Monika Brüggemann
Oliver Schrott Kommunikation GmbH
Friesenplatz 10
50672 Köln
pandasecurity@osk.de

Original-Content von: Panda Security, übermittelt durch news aktuell

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