StartKunst und KulturTipps vom Bauphysiker: Experte verrät 9 effektive Maßnahmen gegen eine hohe Stromrechnung

Tipps vom Bauphysiker: Experte verrät 9 effektive Maßnahmen gegen eine hohe Stromrechnung: News Aktuelle Nachrichten

Tipps vom Bauphysiker: Experte verrät 9 effektive Maßnahmen gegen eine hohe Stromrechnung

Mainz (ots) –

Die ständig steigenden Strompreise versetzen Verbraucher in Angst und Schrecken. Experten fürchten, dass Privathaushalte mit Nachzahlungen in Höhe von 2.000 Euro rechnen müssen, wenn sie nicht radikal umdenken und das Sparpotenzial des eigenen Stromverbrauchs voll ausschöpfen.

„Viele denken, dass sie den Strompreisen hilflos ausgeliefert sind. Aber die Menschen können viel mehr tun, als ein paar Energiesparlampen zu kaufen. Etwa durch eigene Stromerzeugung auf dem Balkon“, erklärt Luca Arenz. Der Bauphysiker und Energieberater erklärt im Folgenden, mit welchen Maßnahmen Verbraucher ihre Stromrechnung retten können.

1. Das Dach zur Stromerzeugung nutzen

Wer seinen Strom selbst erzeugen kann, spart natürlich am meisten. Für Eigentümer lohnt es sich also, langfristig zu planen und eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach zu installieren. Auch Wohnungseigentümer können sich erkundigen, ob es möglich ist, eine Anlage auf dem Gebäude zu nutzen. Es gibt auch die Möglichkeit, Dachflächen zu mieten, um sie für die Stromerzeugung zu nutzen.

2. Guerilla-Anlagen anschaffen

Bei sogenannten Guerilla-Anlagen handelt es sich um Strom erzeugende Module, die auf Balkonen oder Terrassen installiert werden können. Diese Module reichen zwar nicht an die Maximalleistung einer kompletten Photovoltaikanlage heran, helfen aber, den Gesamtstromverbrauch zu senken.

3. Den eigenen Stromverbrauch überprüfen

Um Strom einzusparen, müssen wir natürlich wissen, wo wir den meisten Strom verbrauchen. Es gibt viele Geräte, die veraltet sind oder nicht im Dauerbetrieb laufen müssen. Dazu gehören zum Beispiel Wärmelampen für Haustiere oder die Ausrüstung für Terrarien oder Aquarien. Generell lohnt es sich, systematisch den gesamten Haushalt auf unnötigen Stromverbrauch zu überprüfen.

4. Alte Geräte auf frischer Tat ertappen

Es gibt praktische Mini-Stromzähler für die Steckdose, die den Energieverbrauch einzelner Geräte messen. So lassen sich Stromfresser ganz einfach ausfindig machen und gegen neue Geräte ersetzen. Wer den Verbrauch kennt, kann sich nämlich auch ausrechnen, wie lange es dauert, die Anschaffung eines neuen Gerätes wieder einzusparen.

5. Raumtemperatur ändern

Wer Strom zum Heizen braucht, hat schlechte Karten, aber auch viel Einsparpotenzial! Die Raumtemperatur um drei Grad zu senken, kann bereits eine Einsparung von 20 Prozent ausmachen.

6. Strom sparen in der Küche

Beim Kochen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den Energieverbrauch zu senken. Kurzgebratenes ist genauso lecker wie ein Braten, der lange in den Ofen muss. Auch ein Wasserkocher spart viel Strom, besonders dann, wenn man immer nur so viel Wasser kocht, wie man wirklich braucht. Auf das Jahr hochgerechnet, kommt in der Küche einiges zusammen!

7. Weg mit alten Pumpen!

In Haus und Garten laufen viele Pumpen 24 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr. Teichpumpen, Umwälzpumpen und Poolpumpen verbrauchen Unmengen an Strom, wenn sie veraltet sind. Neue Modelle verbrauchen oft weniger als ein Drittel, bringen aber dieselbe Leistung. Und auch bei der Leistung lässt sich noch einiges einsparen, denn vielleicht muss die Teichpumpe nicht rund um die Uhr ihr Bestes geben?

8. Lüften statt Lüftungsanlagen

Lüftungsanlagen sind sicher wichtig für ein gutes Raumklima. Oft ist es aber sinnvoll, die Lüftungsanlage nur in den Räumen zu nutzen, in denen wir uns auch wirklich aufhalten. Andere Teile des Gebäudes brauchen sicherlich keine konstante, strombasierte Lüftung. Bei vielen Räumen reicht es völlig, wenn diese Lüfter nur selten angehen oder auf kleinster Stufe laufen.

9. Förderung in Anspruch nehmen

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, BAFA, vergibt Fördergelder für den Austausch von Geräten, was lohnenswert ist für Unternehmen, die mit großen Anlagen arbeiten. Um Fördergelder zu erhalten, müssen Antragsteller allerdings genau wissen, was sie verbrauchen und was sie durch einen Austausch einsparen würden. Hier bieten Experten wie Luca Arenz ausführliche und unabhängige Beratung.

Über Luca Arenz

Luca Arenz ist der Geschäftsinhaber der ARCenergie, einem Ingenieurbüro für Bauphysik, spezialisiert auf zertifizierte Energieberatung, staatlich geprüften Schallschutz, Wärmeschutz sowie Brandschutz und Qualitätskontrolle. Im ARCenergie-Team befinden sich Bauingenieure, Architekten, Physiker, Vermesser, Dachdecker, Maurer und Zimmerleute, die sich um die technischen Aspekte des Bauprojektes kümmern können. Auf diese Weise kann ARCenergie ihre Projekte ganzheitlich planen und Lösungen finden. Weitere Informationen unter: https://www.arcenergie.de/

Pressekontakt:

ARCenergie GmbH
Geschäftsführer Luca Danilo Arenz
Adresse: Mombacher Str. 4, 55122 Mainz
Kontakt: Telefon: 06131 / 62 48 48
E-Mail: info@arcenergie.de
HRB 51096 beim Amtsgericht Mainz

Pressekontakt:
Ruben Schäfer
redaktion@dcfverlag.de

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