Vereine und Verbände Business Center-Branche geht optimistisch in die Zukunft

Business Center-Branche geht optimistisch in die Zukunft

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Homeoffice-Trend eröffnet neue Perspektiven

F R A N K F U R T (Main). 24. Oktober 2020. Zwei Drittel der Betreiber von Business Centern sind überzeugt davon, dass der Trend zum Homeoffice nach der Covid-19-Pandemie nachhaltig anhalten wird und dass Unternehmen ihre konventionellen Büroflächen dauerhaft reduzieren. Das ist ein Ergebnis einer Mitgliederbefragung, die der Bundesverband Business Center e. V. im Vorfeld seiner Mitgliederversammlung am Freitag und Samstag in Frankfurt (Main) in Ausschnitten veröffentlichte. “Der Trend zu flexiblen Bürolösungen war durchaus schon vorher erkennbar, aber die notwenigen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung haben zweifelsohne für eine enorme Beschleunigung dieser Entwicklung gesorgt”, stellt der Bundesvorsitzende Lars Henckel fest.
Aus diesem Trend verspricht sich auch die Business Center-Branche eine nachhaltig positive Entwicklung für die eigenen Standorte. “Die Mitgliedsunternehmen bewerten die Chancen durchweg als sehr positiv”, resümiert Henckel. Den Zusammenhang erklärt der Unternehmer dadurch, dass zwar viele Arbeiten alleine zu Hause oder digital per Telefon- oder Videokonferenz erledigt werden könnten, aber ebenso eine Zusammenarbeit “Face-to-Face” stattfinden werde. “Wenn die Unternehmen aus wirtschaftlichen Gründen dann aber Büro- und Konferenzflächen dauerhaft reduziert haben, werden sie temporäre Räume benötigen, die wir ihnen an attraktiven Standorten in ganz Deutschland bieten können”, ist sich der Verbandsvertreter sicher.
Schon heute – so ein weiteres Ergebnis der Mitgliederbefragung – nutzen fast 50 Prozent aller Kunden von Business Centern die angebotenen Flächen in Größe und Zeit flexibel. Der Trend gehe demnach eindeutig zu hochindividuellen Miet- und Dienstleistungsangeboten.
“Nach der Umfrage ist die überwiegende Mehrzahl der Kunden in den Business Centern Einzel- und Kleinunternehmer mit bis zu fünf Mitarbeitenden”, berichtet Henckel. Gerade für diese Unternehmensgruppe sei es wichtig, schnell und flexibel reagieren zu können und gleichzeitig dabei die Kosten im Blick zu behalten. “Insbesondere im Kundenkontakt benötigten diese Unternehmer oftmals spontan repräsentative und moderne Büro- und Konferenzflächen, während sie im Geschäftsalltag vielfach von unterwegs oder in den eigenen vier Wänden arbeiten”, führt Lars Henckel aus Erfahrung mit seinen eigenen Kunden aus. “Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzt und sich auf Mittel- und Großunternehmen konsequent ausweiten wird. Schon heute repräsentieren Unternehmen dieser Größenordnung über ein Drittel der Kunden in Business Centern.”
Das Bild von Business Centern lediglich als Angebot für Start-Ups sei falsch. “87 Prozent der Kunden in Business Centern sind Unternehmen die länger als 3 Jahre am Markt tätig sind. Häufig nutzen gerade internationale Konzerne die Vorteile von flexiblen Büros.”, ergänzt er.
Ein weiteres Ergebnis der Umfrage zeichnet einen klaren Trend ab: Insbesondere in großstädtischen 1A-Lagen versprechen sich die Betreiber von Business Centern zukünftig noch wachsende Märkte. Während sie die Chancen an Top-Adressen in Städten über 250.000 Einwohner mit einem “Sehr gut” bewerten, geben sie den wirtschaftlichen Perspektiven in der Peripherie von Großstädten, in Mittelzentren und im ländlichen Raum nur Schulnoten zwischen befriedigend und ausreichend. Die Expansionschancen an Verkehrsknotenpunkten wie Flughäfen, Autobahnen und Bahnhöfen bewerten die Mitglieder hingegen weiterhin als gut.

Zum Verband

Der Bundesverband Business Center e. V. wurde 1984 gegründet und sieht sich als Interessenvertretung und Kooperationsplattform für die Branche. Das Angebot der Mitgliedsunternehmen richtet sich an internationale Konzerne, Startups und mittelständische Unternehmen. Das Dienstleistungsportfolio umfasst sowohl komplett möblierte und ausgestattete Büros, Konferenzräume, und Virtual Offices, als auch erweiterte Sekretariats-Services.

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