Donnerstag, Januar 20, 2022
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KOMMT ES DURCH DONALD TRUMP ZU EINEM „GREAT RESET“? (2. Teil)

Auch im 2. Teil dieses Blogbeitrag´s von Daniel Witzeling (Standard) werden Sie Dinge lesen, die Ihnen die Medien und Mächtigen verschweigen. Am Ende der Lektüre werden Sie Zusammenhänge verstehen, die vor Ihnen nur wenige Menschen kannten.

Amerika

Trump das wiederkehrende psychohygienische Ventil?

Noch interessanter wird es in den USA. Hier könnte der König der Konflikte und Polarisierungen, Donald Trump, erneut antreten und “sleepy“ Joe Biden, der sich bis dato nicht durch Glanzleistungen ausgezeichnet hat, vom Thron stürzen. Dann wäre er wieder da und das weltpolitische Gefüge würde erneut ordentlich aus den Fugen geraten. Eine gute Zeit für Experten und Analytiker. Hier stellt sich die Frage, inwiefern es durch Trump zu einem “Great Reset“ – im krassen Gegensatz zu den Gedankenkonstrukten Schwabs – kommen wird. Der Meister der Emotionen wird, sollte er erneut antreten – was nicht ganz unwahrscheinlich ist – die Stimmung in den USA, und von dort ausgehend, der ganzen Welt hoch peitschen. Jene, für die Corona und Klimawandel ein Kunstproblem einer mächtigen Elite sind, werden durch ihn erreicht und mobilisiert werden und es kann durchaus zu einer elementaren Rückkehr des Populismus ebenso in Österreich kommen.

Infokrieg: Welche Rolle spielen die Medien?

Oft ist im Kontext von Phänomenen wie Trump oder rechten Strömungen von der Rolle sozialer Netzwerke und alternativer Medien, die durch erstere verstärkt werden, die Rede. Faktenchecker teilen die Welt gerne in “seriös“ und “unseriös“, in “gut“ und “böse“ sowie in “wissenschaftlich“ und “unwissenschaftlich“ ein. Diese Einteilungen sind oft ebenso banal wie am Leben vorbei und dienen in den Augen vieler rein zur Aufrechterhaltung der Deutungshoheit einer mächtigen Kaste. Menschen lassen sich aber nicht so einfach instrumentalisieren, wie man glauben mag.

Wo wir wieder bei der Vielschichtigkeit von menschlicher Wahrnehmung wären. Die Bezeichnung “Medienkrieg“ ist eine infantile Vorstellung, die den Mechanismen der multimedialen Welt von heute nicht gerecht wird. Medienkonsumenten lassen sich nicht linear von einer Seite manipulieren, sondern sie resonieren auf Stimuli, die ihrem emotionalen Status entsprechen. So wie die menschliche Intelligenz frei ist, ist auch die emotionale Form ebenjener multipolar und funktioniert nicht nach technischen Parametern von richtig und falsch. Dies spiegelt sich in verschiedenen Medien wider, deren Vielfalt ein Abbild von uns selbst und unserer Befindlichkeiten ist. Medien und deren Reichweite stellen nur den Indikator ihrer emotionalen Bandbreite dar. (Daniel Witzeling, 5.11.2021)

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